Manche halten die allgegenwärtigen Elektroscooter schlichtweg für eine Plage. Sie erscheinen wie ein Produkt einer Wegwerfgesellschaft, die wir eigentlich hinter uns lassen sollten: Per App buchen, losfahren, Spaß haben und am Ziel einfach irgendwo stehenlassen. Oft stehen sie mitten auf dem Weg und jeder ist genervt. Manchmal enden sie auch wie ein Wegwerfartikel im Gebüsch und warten nervös blinkend darauf, eingesammelt zu werden.
Doch wer in der Stadt schneller als zu Fuß vorankommen will, schätzt die kleinen Flitzer. Und auch so mancher Pendler hat ihre Vorzüge entdeckt. Neulich sah ich einen davon am Rand der Lübecker Altstadt aus dem Auto steigen. Dort, wo das Parken noch umsonst ist und nicht im Minutentakt berechnet wird. Er hatte einen Anzug an, also war er vermutlich zum Arbeiten in der Stadt und ging in irgend einem Büro seinem Job nach. Und er holte einen E-Scooter aus dem Kofferraum, klappte ihn auf und war wenige Augenblicke später auf und davon.
Ähnliche Szenen kann man auch auf den Wohnmobil-Parkplätzen beobachten, die es mittlerweile in jedem touristisch interessanten Ort gibt. Ein Fahrrad ist ein relativ klobiges Transportgerät und muss erst umständlich von der Fahrzeughalterung am Heck gehievt oder aus der Fahrradgarage gehangelt werden, bevor es fahrbereit ist. Handelt es sich dabei auch noch um ein bequemes E-Bike, kann das ganze Prozedere sogar richtig schweißtreibend sein.
Ideal für kurze Strecken in der City
So ein E-Scooter hingegen braucht zusammengeklappt nur wenig Platz und kann ist im Handumdrehen fahrbereit. Meist findet sich dafür unter dem Bett der passende Stauraum. Dort ist er auch vor Blicken geschützt und löst nicht die Aufmerksamkeit von Dieben aus, für die selbst das beste Fahrradschloss kaum ein Hindernis ist. Dazu kommt, dass ein E-Scooter wesentlich weniger wiegt als ein ausgewachsenes Fahrrad und damit auch die maximale Zuladung des Wohnmobils nicht so schnell an ihre Grenzen treibt.
Für ein reisendes Paar spricht also einiges dafür, statt zwei Fahrräder einfach zwei E-Scooter mit auf Reisen zu nehmen. Die spielen nicht nur bei der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten einer Stadt ihre Vorteile aus. Sie sind auch ideal, um von einem stadtnahen Campingplatz oder einem Wohnmobil-Standplatz ins Zentrum zu kommen, ohne sich erst über die Routen und Fahrpläne des öffentlichen Personen-Nahverkehrs informieren zu müssen.
Offen gesagt, hat mich der erwähnte Pendler auf die Idee gebracht. Mir sind nämlich schon einmal zwei wertvolle Fahrräder vom Heckträger des Wohnmobils gestohlen worden und das sogar auf einem Campingplatz, wo man das wohl eher nicht vermuten würde. Also habe ich mich kundig gemacht und das Web nach geeigneten E-Scootern durchforstet. Aufgefallen ist mir dabei vor allem Bikehello. Hier schienen mit robuste Bauweise und günstiger Preis auf eine besonders vorteilhafte Weise zusammenzutreffen.
E-Scooter der Luxusklasse

Die E-Scooter von Bikehello sind natürlich nicht mit den sehr einfachen Scootern zu vergleichen, wie sie von zahlreichen Vermietern angeboten werden. Ja, man kann sogar sagen, sie sind außergewöhnlich luxuriös und sorgen mit ihrem ausgeklügelten Federungssystem für eine angenehme Fahrt. Mit dem Spitzenmodell mit zwei Antriebsmotoren ist man mit maximal 45 km/h unterwegs und hat eine Reichweite von gut 80 km. Es ist mit extra großen, grobstolligen All-Terrain-Reifen ausgestattet und ist damit auch weniger perfekten Straßenverhältnissen gewachsen.
Mit so einem E-Scooter der Luxusklasse lassen sich die Entfernungen zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten einer Stadt wirklich schnell und bequem überbrücken. So manche Stadtbesichtigung, für die man normalerweise zwei Tage Zeit einplanen würde, lässt sich damit bei gezielter Vorbereitung völlig ohne Stress auch an einem Tag organisieren. Oftmals steckt der Zeitaufwand nämlich in der eigentlichen Besichtigungen, sondern in den manchmal beträchtlichen Entfernungen dazwischen. Zu Fuß dauert das nämlich oft recht lange und frisst viel Zeit, die man eigentlich lieber für die Sehenswürdigkeit selbst verwenden würde.
Für eher kurze Strecken ist der E-Scooter eine interessante Alternative, die wohl langfristig ein fester Bestandteil der Mobilität im urbanen Raum bleiben wird. Wer im Herzen der Stadt lebt, kommt damit mühelos überall hin, ohne sich Gedanken über Parkplätze machen zu müssen. Clevere Pendler fahren mit dem Auto bis zum Stadtrand, um den letzten Teil der Strecke auf zwei Rädern zurückzulegen. Auch Wohnmobil-Reisende und andere Touristen können sich die Stadt erschließen, ohne dabei lange Strecken zu Fuß zurücklegen zu müssen. Der gute alte Tretroller aus früheren Zeiten ist wieder auferstanden und erlebt mit dem E-Scooter ein zeitgemäßes Comeback.

Mit Bikehello auf zwei Rädern unterwegs
Ob E-Bike im modernen Design, Fatbike für die Erschließung von Feld- und Waldwegen, kompaktes Cityrad oder vielseitiges Klapprad – Bikehello hat die Trends der Zeit erkannt und bietet für jede Anwendung genau die richtige Lösung. Die E-Scooter des Anbieters fügen sich nahtlos in dieses Konzept ein. Sie sind komfortabel durch ihre Vorderrad- und Hinterrad-Federung, bieten kraftvolle Motoren für hohe Geschwindigkeiten und überzeugen durch leistungsstarke Batterien für große Reichweiten. Nicht zu vergessen die äußerst robuste Bauweise, die für sorgenfreie Mobilität bei minimalem Wartungsaufwand sorgt.

